09.53 Uhr: Demokraten erstmals wieder mit der Mehrheit der Gouverneursposten
Erstmals seit rund 15 Jahren stellen die Demokraten Hochrechnungen zufolge wieder die Mehrheit der Gouverneure in den USA. Mindestens 26 der insgesamt 50 Gouverneursposten des Landes werden künftig von Demokraten besetzt, mindestens 20 von Republikanern. Die restlichen Rennen waren zunächst noch nicht entschieden. Vor den Midterms hatten 26 Bundesstaaten einen republikanischen Gouverneur oder eine Gouverneurin, in 24 Bundesstaaten waren es Demokraten.
09.44 Uhr: Demokratin Hobbs gewinnt Gouverneurswahl in Arizona
Die Demokraten haben bei den US-Zwischenwahlen Hochrechnungen zufolge den Gouverneursposten im Bundesstaat Arizona verteidigt. Die amtierende Gouverneurin Katie Hobbs setzte sich gegen ihren republikanischen Herausforderer Andy Biggs durch und bleibt damit im Amt, wie die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmauszählungen berichtete.
09.37 Uhr: Linker Demokrat Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan
Der linke Demokrat Abdul El-Sayed hat sich bei den Senatswahlen im US-Bundesstaat Michigan gegen den Republikaner Mike Rogers durchgesetzt. El-Sayed ist Sohn ägyptischer Einwanderer und wird der erste muslimische Senator der Vereinigten Staaten. Sein Sieg stärkt auch das linke Lager innerhalb der Demokraten mit Blick auf die Präsidentschaftswahl 2028, zeigt er doch, dass Kandidaten mit linker Agenda in umkämpften Bundesstaaten gewinnen können.
“Ihr habt auf den unwahrscheinlichsten aller Kandidaten gesetzt”, sagte El-Sayed vor einer Menschenmenge in Detroit, als er seinen Sieg verkündete. “Danke. Das alles ist euer Verdienst.” Die Republikaner hätten auf eine der hässlichsten aller Kampagnen gesetzt. “Sie mögen zwar auf meinen Namen und meinen Glauben gezeigt haben, doch wir alle wissen: Mein Name und mein Glauben sind nicht der Grund dafür, dass ihr euch euer Benzin nicht mehr leisten könnt”, sagte er.
08.59 Uhr: “Wahleinmischungs-Weltraum-Laser” – Musk versucht es nach Republikaner-Niederlage mit Humor
Multimilliardär Elon Musk hat nach der Niederlage der von ihm massiv unterstützten Republikaner bei den US-Kongresswahlen versucht, mit Humor zu reagieren. “Ich schätze mal, meine Wahleinmischungs-Weltraum-Laser haben dieses Mal nicht funktioniert”, schrieb der Chef des Weltraumunternehmens SpaceX am Mittwoch auf der Onlineplattform X.
Der reichste Mann der Welt hatte für die in den USA als Midterms bezeichneten Wahlen fast eine halbe Milliarde Dollar in den Wahlkampf der Republikaner von Präsident Donald Trump gepumpt. Allein im Senatsrennen im Südstaat Texas unterstützte Musk den Republikaner Ken Paxton mit mehr als 200 Millionen Dollar.
08.18 Uhr: Demokrat droht – “Nehmt euch Anwälte”
Die Demokraten haben nach ihrem Wahltriumph bei den Midterms den Republikaner eine klare Ansage gemacht. “Nehmt euch Anwälte”, schrieb der demokratische Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus, Robert Garcia, auf der Plattform X. Der Demokrat aus Kalifornien machte klar, dass seine Partei ihre neuen Mehrheiten im Senat und im Repräsentantenhaus auch für Untersuchungen gegen US-Präsident und dessen Regierung nutzen will. Garcia sitzt im mächtigen Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses.
08.07 Uhr: Obama – “Deutliche Botschaft” der Amerikaner
Der frühere US-Präsident Barack Obama hat den klaren Sieg der Demokraten bei den Parlamentswahlen als “deutliche Botschaft” des amerikanischen Volks gewertet. “Sie wollen eine Politik, die Menschen zusammenbringt und nicht auseinandertreibt, und Anführer, die konkrete Lösungen für ihre Probleme anbieten”, schrieb Obama auf der Online-Plattform X. “Diese Regierung ist noch zwei Jahre im Amt, aber unsere Aufgabe ist es jetzt, die Ärmel hochzukrempeln, Veränderungen vorzunehmen, wo immer wir die Macht dazu haben, weiteren Schaden zu verhindern und das Fundament für die Zukunft zu legen”, sagte Obama.
08.04 Uhr: Linksaußen El-Sayed wird erster muslimischer US-Senator
Im besonders beachteten Rennen um einen Senatssitz im Bundesstaat Michigan setzt sich laut Prognosen mehrerer US-Sender der Demokrat Abdul El-Sayed durch. Der wiederholt von Präsident Donald Trump scharf attackierte 42-Jährige gewinnt demnach gegen den Republikaner Mike Rogers. Sollten sich die Prognosen bestätigen, würde El-Sayed der erste muslimische US-Senator. Er zählt zum progressiven Flügel seiner Partei, hat sich kritisch zu Israel geäußert und unterstützt politische Projekte, die in den USA als weit links angesiedelt gelten, wie eine allgemeine Krankenversicherung. Sein Sieg dürfte dem linken Flügel der Demokraten mit Blick auf die Präsidentschaftswahl 2028 einen Schub geben.
07.36 Uhr: In Kalifornien folgt Demokrat Becerra auf Gouverneur Newsom
Der demokratische Kandidat Xavier Becerra hat in Kalifornien den Gouverneursposten erobert. Er setzte sich gegen den Republikaner Steve Hilton durch, wie mehrere US-Sender nach Auszählung von knapp der Hälfte der Stimmen berichteten. Becerra, Sohn mexikanischer Einwanderer, wird demnach der erste hispanische Gouverneur des bevölkerungsreichsten und auch wirtschaftlich stärksten Bundesstaats der USA. Kalifornien gilt seit rund 20 Jahren als Hochburg der Demokraten. Der bisherige Gouverneur Gavin Newsom, der als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten für die Wahl 2028 gilt, konnte nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten.
07.17 Uhr: Minnesota wird erstmals von einer Frau regiert
Die Demokratin Amy Klobuchar ist zur Gouverneurin des US-Bundesstaates Minnesota gewählt worden. Die US-Senatorin setzte sich gegen die republikanische Repräsentantenhausvorsitzende in dem Bundesstaat durch, wie Daten der Nachrichtenagentur AP ergaben. Durch ihren Sieg gegen Lisa Demuth wird die 66-Jährige die erste Gouverneurin von Minnesota.
07.01 Uhr: Auch Senatssitz in Maine geht an Demokraten
Die Demokraten erobern auch den seit Jahrzehnten von der Republikanerin Susan Collins gehaltenen Senatssitz im Bundesstaat Maine. Die 73-Jährige, die erstmals 1996 in den Senat gewählt wurde, räumte ihre Niederlage gegen den Demokraten Troy Jackson ein. Collins galt als Vertreterin des moderat-konservativen Flügels ihrer Partei. Doch auch sie sah sich konfrontiert mit der Wut der Wähler über die Folgen von Trumps Iran- und Zollpolitik, die die Preise für Lebensmittel und Benzin in die Höhe trieb und den für Maine wichtigen Tourismus belastete.
06.51 Uhr: Trump gratuliert Demokraten – “Hart gekämpft”
Nach der deutlichen Niederlage seiner Republikaner bei den US-Kongresswahlen hat Präsident Donald Trump den siegreichen Demokraten in einer ungewöhnlichen Geste eine “gute Arbeit” bescheinigt. “Sie haben hart gekämpft”, sagte Trump dem Sender Fox News. Es habe eine “Stimmung in der Luft” gelegen, sagte der Präsident und führte weiter aus, er müsse nun wegen der Niederlage “kein schlechtes Gewissen haben”.
06.47 Uhr: Jeffries – Werden Verantwortliche für Korruption “zur Rechenschaft ziehen”
Nach dem Erdrutschsieg der Demokraten bei den US-Kongresswahlen hat deren Fraktionschef Hakeem Jeffries der Regierung von Präsident Donald Trump den Kampf angesagt. “Wir werden diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die diesem Land beispiellose Korruption zugefügt haben”, sagte Jeffries vor Anhängern. “Denn wenn Menschen in hohen Ämtern so sehr darauf bedacht sind, sich selbst, ihre Familienangehörigen, ihre Freunde oder ihre Spender zu bereichern, dann konzentrieren sie sich nicht darauf, das Leben der amerikanischen Bevölkerung zu verbessern.”
06.28 Uhr: Erste indigene Frau zur Gouverneurin gewählt
Die Demokratin Deb Haaland ist Hochrechnungen zufolge als erste indigene Frau in der Geschichte der USA zur Gouverneurin gewählt worden. Haaland setzte sich im Bundesstaat New Mexico gegen den Republikaner Gregg Hull durch, wie die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmauszählungen berichtete. Ihr Wahlsieg war in Umfragen vorhergesagt worden. Die 1960 geborene Haaland war zuvor unter anderem zwischen 2021 und 2025 Innenministerin unter US-Präsident Joe Biden
06.23 Uhr: So könnten die Mehrheiten aussehen
Laut einer aktualisierten Schätzung von NBC können die Demokraten mit einer deutlichen Mehrheit von mindestens 255 Sitzen im Repräsentantenhaus rechnen, das insgesamt 435 Sitze zählt. Für den Senat gab CNN eine knappe Mehrheit von 51 Sitzen an, NBC geht sogar von 52 Sitzen aus.
06.20 Uhr: Jeffries – “Amerika ist zurück”
“Amerika ist zurück”, sagte der Fraktionschef der Demokraten, Hakeem Jeffries. Trumps Anhänger seien “auf der Flucht”. US-Präsident Trump reagierte trotzig: Hätte er selbst auf den Stimmzetteln gestanden, hätten seine Republikaner “erdrutschartig gewonnen”, schrieb er in seinem Onlinedienst Truth Social.
05.55 Uhr: Trump ist jetzt eine “Lame Duck”
Die Republikaner von US-Präsident Donald Trump haben bei den Parlamentswahlen nach dem Repräsentantenhaus laut Hochrechnungen auch die Kontrolle über den Senat verloren. Die Demokraten sicherten sich mehr als die Hälfte der insgesamt 100 Sitze, wie die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmauszählungen berichtete. Dabei sind zwei parteilose Senatoren mitgezählt, die mit den Demokraten verbündet sind.
Es ist eine herbe Niederlage für Trump ganz persönlich, denn er hatte die Parlamentswahlen zu einer Abstimmung über seine Politik gemacht. Dass die Demokraten in beiden Häusern des Kongresses nun das Sagen haben, macht Trump im politischen Sinne zu einer “Lame Duck”, einer lahmen Ente.
05.25 Uhr: Demokratische Kandidaten gewinnen Gouverneurswahlen in Texas und Iowa
Die Demokraten stellen künftig Hochrechnungen zufolge den Gouverneur im US-Bundesstaat Iowa. Der demokratische Kandidat Rob Sand setzte sich bei den US-Parlamentswahlen gegen den Republikaner Zach Lahn durch, wie die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmauszählungen berichtete. In Texas hat erstmals seit mehr als 30 Jahren Hochrechnungen zufolge eine Demokratin die Gouverneurswahl gewonnen. Gina Hinojosa setzte sich gegen den republikanischen Amtsinhaber Greg Abbott durch.
05.24 Uhr: Senatssitz in Kansas geht nach einem Jahrhundert an die Demokraten
Der Demokrat Adam Hamilton hat Medienprognosen zufolge der methodistische Pastor setzte sich gegen den von Präsident Donald Trump unterstützten Republikaner Roger Marshall durch. Hamilton ist damit seit 94 Jahren der erste Demokrat aus Kansas, der in den Senat gewählt wird. Das Rennen war zunächst als sichere Angelegenheit für die Republikaner eingestuft worden. Trump hatte den Bundesstaat 2024 mit mehr als 16 Prozentpunkten Vorsprung für sich entschieden.
05.16 Uhr: Senat – Republikaner verlieren auch Ohio
Der Demokrat Sherrod Brown hat Prognosen von US-Medien zufolge die Sonderwahl zum Senat im Bundesstaat Ohio gewonnen und den republikanischen Amtsinhaber Jon Husted abgelöst. Der Sieg markiert für Brown ein Comeback zwei Jahre nach dem Verlust seines Sitzes. Husted war im Januar 2025 vom republikanischen Gouverneur Mike DeWine in den Senat berufen worden, um JD Vance zu ersetzen, nachdem dieser Vizepräsident geworden war.
05.11 Uhr: Trump – Werde Wahlergebnis akzeptieren
US-Präsident Donald Trump will nach eigenen Angaben das Ergebnis der Zwischenwahlen akzeptieren. “Wir werden mit den Demokraten zusammenarbeiten und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen”, sagte Trump in einem Interview der Zeitung “New York Times”. Und weiter: “Wir werden uns wahrscheinlich einigen”.
05.00 Uhr: Sensation in Texas
In der Republikaner-Hochburg hat der Demokrat James Talarico den Senatsposten erobert. Das geht aus Prognosen der Sender CBS und NBC hervor. Talarico holte erstmals seit gut drei Jahrzehnten einen Senatssitz für seine Partei. Der 37-Jährige setzte sich klar gegen den Republikaner Ken Paxton durch, den US-Präsident Donald Trump unterstützt hatte.
04.46 Uhr: Mullin – Wollen nach der Wahl jede Stimme prüfen
US-Heimatschutzminister Markwayne Mullin will nach den Zwischenwahlen prüfen lassen, ob Menschen ohne Wahlberechtigung abgestimmt haben. Man werde nach der Wahl alle Daten und die “Wahlprotokolle sammeln, diese durchgehen und sicherstellen, dass niemand illegal gewählt hat”, sagte Mullin dem US-Fernsehsender Fox News. Auf welcher rechtlichen Grundlage das geschehen soll, blieb offen.
04.42 Uhr: Zu viel Demokraten – Trump kritisiert Fox News
US-Präsident Donald Trump hat sich am Abend der Zwischenwahlen über die Berichterstattung des Fernsehsenders Fox News beschwert. Auf seiner Plattform Truth Social kritisierte er, der Sender widme den Demokraten “zu viel Zeit”. Trump verfolgte die ersten Wahlergebnisse gemeinsam mit politischen Beratern und Mitgliedern seines Kabinetts im East Room des Weißen Hauses. Das teilte die Regierungszentrale mit.
04.34 Uhr: Jubel-Party bei den Demokraten
Bei den Zwischenwahlen in den USA haben die Demokraten ihre Erfolge überschwänglich gefeiert. Bei einer Wahlparty in Washington verfolgten zahlreiche freiwillige Helfer und Mitarbeiter der Partei die Ergebnisse. Immer wieder brach Jubel aus, wenn auf den Bildschirmen Siege demokratischer Kandidaten bei den Kongress- und Gouverneurswahlen verkündet wurden. “Amerika lebt und ist wohlauf!”, schrieb der demokratische Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, in den sozialen Medien.
04.23 Uhr: Repräsentantenhaus – Offenbar klare Mehrheit der Demokraten
Bei den Kongresswahlen in den USA haben die Demokraten laut Medienberichten das Repräsentantenhaus zurückerobert. Sie lagen laut Prognosen der Sender NBC und CNN vom Dienstag klar vor den Republikanern von Präsident Donald Trump. Laut NBC konnten die Demokraten eine Mehrheit von mindestens 244 Sitzen in der Kongresskammer erringen, die insgesamt 435 Sitze zählt.
04.17 Uhr: Demokraten erobern republikanischen Kongresssitz in New Jersey
Die Demokratin Rebecca Bennett hat im US-Bundesstaat New Jersey den republikanischen Kongressabgeordneten Tom Kean abgelöst. Das geht aus Daten der Nachrichtenagentur AP hervor. Der Wahlbezirk hatte bei den beiden vorangegangenen Zwischenwahlen jeweils die Partei gewechselt und galt deshalb auch diesmal als umkämpft. Er umfasst auch den Golfclub von US-Präsident Donald Trump in Bedminster.
04.08 Uhr: Republikaner verlieren Senatssitze
In South Carolina hat Demokratin Andrews den Senatssitz von den Republikanern zurückerobert. Auch in North Carolina und New Hampshire gewannen die demokratischen Kandidaten laut Medienprognosen das Rennen um die wichtigen Senatsmandate gegen die Republikaner von Präsident Donald Trump. In Georgia verteidigte der demokratische Politiker Jon Ossoff den Prognosen zufolge sein Senatsmandat
03.31 Uhr: Demokratin erobert Gouverneursamt in Georgia
Bei den US-Gouverneurswahlen liegen die Demokraten laut Medienberichten in einer Reihe von Bundesstaaten vorne. In Georgia eroberte die Demokratin Keisha Lance Bottoms den Gouverneursposten nach fast einem Vierteljahrhundert von den Republikanern zurück, wie aus Prognosen der Sender CNN und NBC News hervorgeht. Die frühere Beraterin von Präsident Joe Biden wäre die erste afroamerikanische Frau der US-Geschichte, die Regierungschefin in einem Bundesstaat wird.
Zudem konnten die Demokraten laut Medien-Prognosen in mindestens sieben Bundesstaaten ihre Gouverneursposten verteidigen. Wiedergewählt wurden unter anderem die Gouverneurin von New York, Kathy Hochul, sowie der Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro.
03.14 Uhr: Demokraten können auf Mehrheit im Repräsentantenhaus hoffen
Deutet sich schon eine Niederlage für Donalds Trumps Republikaner an? Umfragen vor den Parlamentswahlen legten nahe, dass die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus erobern könnten. Sie holen holen einer Prognose von Decision Desk HQ zufolge die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Ihr Kandidat Jamie Ager eroberte Hochrechnungen zufolge in einem Wahlkreis in North Carolina einen Sitz, der zuvor republikanisch besetzt war, wie die Nachrichtenagentur AP meldete.
02.44 Uhr: Hohe Wahlbeteiligung unter schwarzen Wählern
Die Wahlbeteiligung unter schwarzen Wählerinnen und Wählern in den USA ist am Wahltag nach Angaben der Bürgerrechtsorganisation Black Voters Matter hoch gewesen. In einigen Bundesstaaten habe sie möglicherweise ein ähnliches Niveau erreicht wie 2008, als der Demokrat Barack Obama erstmals für das Präsidentenamt kandidierte, sagte LaTosha Brown, Mitbegründerin von Black Voters Matter. Besonders hoch sei die Beteiligung demnach in den Bundesstaaten Michigan und Mississippi gewesen.