জেনসেন হুয়াং: ইউরোপের এআই ভবিষ্যতের জন্য $10 বিলিয়ন ঘোষণা করা হয়েছে

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Europa steht eine rosige KI-Zukunft bevor – wenn jetzt die Weichen richtig gestellt werden. Davon ist Nvidia-Chef Jensen Huang (63) überzeugt, der bei seiner Keynote auf der Nvidia-Konferenz „GTC 2026“ in Berlin unter anderem eine neue Generation von KI-Technik ankündigte. Gestört wurde seine Show durch Protestler.

Deutschland ist für Nvidia kein unbekanntes Terrain. Huang betonte in Berlin, dass er sehr häufig in Deutschland sei. Nvidia habe hier starke Partner. Zu den großen Abnehmern der Grafikkarten gehörte in der Vergangenheit etwa MediaMarkt, als das Unternehmen begann, eigene PCs zu vertreiben. Außerdem erwähnte Huang die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Audi und Mercedes.

10 Milliarden Dollar für KI-Zukunft

Im Mittelpunkt seiner Rede stand aber die sogenannte „KI-Economy“, also eine Wirtschaft, die mit KI arbeitet und selbst KI-Produkte entwickelt. Rund zehn Milliarden US-Dollar sollen investiert werden. „Wir werden etwas Neues in Europa erschaffen“, kündigte Huang an. Nach seiner Überzeugung werde künftig jedes Unternehmen von Künstlicher Intelligenz profitieren. Als Beispiele nannte der Nvidia-Boss Industrien, bei denen Europa traditionell stark aufgestellt ist, etwa die chemische Industrie oder die Medizinforschung.

Als Job-Killer sieht Huang KI nicht, sondern als Job-Maschine. Als Beispiele für Unternehmen, die von der Technologie profitieren sollen, führte er die französische Firma Schneider Electric (übernahm vor Kurzem den Smart-Home-Spezialisten Shelly) und Siemens an.

Der „Rubin DSX POD“ enthält ein komplettes KI-Rechenzentrum in einem Container

Foto: AP Photo/Markus Schreiber

KI-Container für jedes Unternehmen

Im Rahmen seiner Keynote stellte Jensen Huang den „Rubin DSX POD“ vor. Dabei handelt es sich um ein komplettes KI-Rechenzentrum, das in einen Container passt und überall dort aufgestellt werden kann, wo man mit KI arbeiten will. Solche Systeme könnten in unterschiedlichsten Industriezweigen eingesetzt werden.

Zum Schluss spielte Nvidia-CEO Jensen Huang auf der Bühne mit KI-Robos

Foto: Nvidia

Spaß mit kleinen Robotern

Huang zeigte, was aktuelle KI-Notebooks können. Auf der Bühne liefen kleine Roboter, programmiert mit den „RTX Spark“-Notebooks – gemeinsam mit Microsoft entwickelt. Die Robos watschelten herum und reagierten auf Sprachbefehle, die Huang ihnen gab. „Jeder in Europa kann in Zukunft so etwas erreichen“, rief der Nvidia-Boss dem Publikum zu.

Protest unterbricht die Keynote

Zwischenzeitlich wurde Huangs Auftritt von Protesten gestört. Der Nvidia-Chef reagierte direkt und versprach, später mit den Demonstranten zu sprechen. Danach wurden die Demonstranten aus dem Saal geführt.

Seine zentrale Botschaft blieb dennoch klar: Nvidia will beim Ausbau der KI-Infrastruktur in Europa eine Schlüsselrolle übernehmen und dabei auf die traditionellen Stärken der europäischen Industrie setzen.



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